Markus Kastenholz: Gladium 1 – Als Alexander Xandom zu den Sternen aufbrach

Gladium(c) 2015 Amrún Verlag
ca. 50 Seiten

Cover:

Stell’ dir vor, du wärst der reichste Mann der Welt …
Die erste Mondlandung, 1968, war der Verdienst deines Vaters.
Seine Gamma-Zellen haben das Energieproblem gelöst.
Seine fünf Türme beherrschen die Skyline von Manhattan
Und du als sein Erbe weißt, eine außerirdische Macht lässt Menschen ermorden und infiltriert die Erde, um sie zu erobern.
Sie schickt die “Purples“: Androiden, die jede Gestalt annehmen können.
Perfekte Mörder. Perfekte Infiltratoren.
Alexander Xandom II. hat einen Plan.
Er sammelt Personen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten um sich.
Eine unsterbliche Ritterin.
Einen japanischen Oni-Dämon.
Den tödlichsten Killer.
Die Gemahlin eines Dschinns.
Und einige mehr.
Er vereint sie unter dem Projekt GLADIUM.
Kein Schwert, das unterwirft, sondern verteidigt.
Nur mit dem einen Ziel: Die drohende Invasion abzuwenden.
Denn Alexander Xandom II. weiß, sie würde das Ende der Menschen bedeuten.
Er hat sie schon einmal erlebt …

“Als Alexander Xandom zu den Sternen aufbrach” ist der Auftakt zu einer fantastischen Serie über Superhelden, Aliens und apokalyptische Zukunftvisionen. Die Einstiegsbände 1 und 2 sind kostenlos!
Die erste Staffel von Gladium erscheint monatlich.

Rezension:

Mal vorweg gesprochen: Der Untertitel „Als Alexander Xandom zu den Sternen aufbrach“ klingt für mich eher nach billiger Lektüre – doch auf dem Cover steht auch Markus Kastenholz als Autor. Dieser wiederum konnte mich schon mehrmals problemlos unterhalten.
Ergo: Wäre es nicht Kastenholz, hätte ich den kostenlosen Download sicher nicht angestoßen. Somit Glück gehabt, Herr Kastenholz.
Erfreulicherweise sollte es mein Schaden nicht sein. Gladium begann ich während eines Fluges von München nach Köln und es schaffte mich dabei sogleich zu fesseln, dass die sowieso schon recht kurze Flugzeit sich gefühlt in Luft auflöste. Als erstes schossen mir dabei Begriffe wie die seit Jahrzehnten laufende Reihe um Perry Rhodan in den Kopf und ich könnte mir gut vorstellen, dass Herr Kastenholz mit dieser Reihe ein klein wenig in dessen Fußstapfen treten möchte. Wie bereits kurz erwähnt ist Band 1 kostenlos. Dies trifft auch auf Band 2 zu, der natürlich sogleich ebenfalls seinen Weg auf mein Lesegerät finden sollte.
Die Geschichte dieses ersten Serienhappens möchte ich nicht unbedingt groß erwähnen, da sonst bei einem doch recht kurzen Büchlein leicht zu viel verraten wird. Nichts desto trotz fand ich es schon ausreichend klasse, das Markus Kastenholz über geschichtliche Eigenheiten hinweg geht und das Kennedy-Attentat als nicht erfolgreich beschreibt. Somit treffen wir auf einen noch lebendigen Präsidenten und folgen seinem Gespräch im Oval Office.
Alle weiteren Seiten verfliegen regelrecht und man beendet viel zu schnell einen einwandfrei gelungenen Einstieg in eine neue Serie.
Hoffentlich bleibt diese Qualität noch lange auf diesem Niveau.
Jürgen Seibold/16.06.2015

 
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