Feb 102011
 

Originalausgabe März 2010
c 2010 cbj Verlag, München
ca. 256 Seiten / € 9,95

COVER:

Fischerjunge Skagen hat den sehnlichen Wunsch, ein großer Barde zu werden! Auf unerwartete Weise kommt er seinem Traum näher, als er mithilfe der Zauberin Ormuz in den Besitz des geheimnisvollen Rabensteins gelangt – um fortan am königlichen Hof von Ehrengrund als bewunderter Sänger zu leben. Doch dann wird seine Heimat von wilden Trollen überfallen und verwüstet. Nur die Magie des Rabensteins kann sie noch aufhalten …

REZENSION:

Es ist erstaunlich, wie schnell man erneut von einem Autor hören bzw. was lesen kann. Nicht mehr als gefühlte fünf Minuten ist es her, als ich den genialen Thriller „Die letzte Offenbarung“ in den Händen halten durfte – nun erreicht mit ein neues Werk des Autoren mit dem Titel „Der Stein des Raben“.
Wie man bereits an der Aufmachung und natürlich dem Titel entnehmen kann, scheint es sich um ein Fantasybuch zu handeln – wie kann man nur so schnell „umschalten“ und vom Thrillerautor zu einem durchweg anderen Genre wechseln? Naja, bisher gefiel mir so gut wie jedes Buch des Magisters Rother und somit nehme ich die Lektüre dieses vornehmlich für Jugendliche gedachte Buch auf.
Der Stein des Raben handelt von dem Fischerjungen Skagen, der nichts lieber als ein berühmter Barde werden möchte. Mit Hilfe eines magischen Steins gelingt ihm dies auch und er wird mehr und mehr zu einem Popstar in einer Zeit und Welt, die sehr dem uns bekannten Mittelalter ähnelt. Was wäre jedoch die Geschichte, wenn sich der Held nun lediglich auf Tournee begibt und manch Mädchenherzen erobern würde – nein, wir befinden uns natürlich im Genre der Märchen und Fantasy und somit entwickeln vermeintlich helfende Kräfte sehr gerne ein Eigenleben, die zum Fluch werden.
Durch diese Erfahrung wird reift die Figur des Skagen enorm und man hat das Gefühl, ihm beim Erwachsenwerden zu zuschauen – er erkennt, das sich sein Traum nicht nur mit Hilfe von Magie erreichen lässt, sondern dass die Kraft in einem selbst steckt.
Somit ist „Der Stein des Raben“ nicht nur ein fantastischer Roman, sondern auch ein Märchen, welches wunderbar als Parabel funktioniert und sich auch die Zielgruppe der 10/12-jährigen gut wieder findet. Nichts desto trotz wirkt die Geschichte auch bei Erwachsenen und sie lässt sehr auf weitere Bände hoffen.
Erneut ein sehr gelungenes Buch eines Autoren, den man nicht vergessen sollte. Ich denke, ich werde dieses Buch in das Zimmer meiner Tochter stellen, bis sie alt genug für die Lektüre ist – sie wird es sicherlich nicht bereuen.
Jürgen Seibold/18.05.2010

Feb 102011
 

Erstausgabe 2005
c 2005 Zauberfeder Verlag, Buchmann & Schmal GbR, Braunschweig
ca. 400 Seiten / € 14,90

COVER:

Im Jahre des Herrn 1293. Magister Wasmod von dem Knesebeck reist durch ein Italien, das in banger Erwartung dem Kaiser der Endzeit entgegensieht. Auf seiner Mission, die ihn über Sirmione und Mantua auch in Dantes Florenz führt, häufen sich beunruhigende Vorkommnisse. Unter mysteriösen Umständen trifft ein junger Besucher aus Deutschland ein. Ein finsterer Fluch, den der Magister gebannt glaubte, ist zu neuem Leben erwacht. Doch auf wen beziehen sich die Prophezeiungen? Und auf welcher Seite steht die undurchschaubare Botin Oda? Bald geraten nicht nur Wasmods geheime Pläne, sondern auch sein Leben in tödliche Gefahr.

REZENSION:

Fangen wir doch mal einfach bei Äußerlichen an:
Der Weg nach Altamura wurde scheinbar mit viel Liebe und dem damit verbundenen Aufwand auf den Markt gebracht. Zeigt sich doch eine sehr hochwertige Klappenbroschur und teilweise abgesetzte Schrift. Weiterhin lässt sich die hintere Klappe zu einer Karte des nördlichen Italiens aufklappen.
Am Ende des Buches befindet sich außerdem ein hilfreiches und interessantes Glossar mit Personen und Figuren, Orte und Sachbegriffe. Dies lässt sich während der Lektüre des Romans verwenden oder aber als schöner und lehrreicher Ausklang des davor gelesenen Romans.
Nach dem man sich nun ein Bild des Romans machen konnte, wenden wir uns dem Inneren zu – dem eigentlichen Sinn und Zweck eines Buches: Der Geschichte!
“Der Weg nach Altamura” ist ein sehr anspruchsvoller Roman, der langsam seine Handlungsstränge vor dem Leser aufbaut und immer weiter zu verflechten weiß.
Die Geschichte beginnt sehr realistisch und historisch auf Fakten basierend, wird aber durch mehr und mehr mystische Details verstärkt und gewinnt dadurch erheblich an Tiefe ohne jemals unglaubwürdig zu werden.
Des weiteren zeigt Stephan M. Rother sehr viel Liebe zum Detail. Dieses und der sehr hohe mittelalterliche Kenntnisstand des Autors fügt sich zwar durch den auch an die damalige Zeit angelehnten Schreibstil sehr schön in die Geschichte ein – führt aber durch das strikte Einhalten des hohen Niveaus und der Detailversessenheit so manches Mal zu Ermüdungserscheinungen beim Leser. Ich denke, dies trifft insbesondere die klassischen “Kurz-vorm-schlafen-Leser”.
Bleibt man jedoch konzentriert und lässt man sich von diesem Buch an der Hand nehmen, taucht man spielerisch hinab in vergangene Zeiten, die sich ohne wenn und aber vor einem auszubreiten wissen und den Leser gekonnt nach Altamura führen.
Somit ein Mittelalterroman, der sich in seiner Qualität von anderen Werken abhebt. Außerdem ein Autor, der in diesem Thema sehr stark zu sein scheint und dem ich noch viel Erfolg prophezeien kann – Sollte er auch noch die charakterliche Zeichnung und damit die Beziehung seiner Protagonisten zu seinen Lesern verstärken, wird er sich bald auf den Thron der MA-Autoren setzen können.
Jürgen Seibold/01.11.2006

Feb 102011
 

Originalausgabe November 2009
c 2009 Verlagsgruppe Random House GmbH, München
ca. 512 Seiten / € 8,95

COVER:

Die Biblioteca Apostolica im Vatikan brennt lichterloh – tausende Bücher und Schriften gehen in Flammen auf!
Nachdem der Brand gelöscht ist, erhält der junge Restaurator Amadeo Fanelli den Auftrag, einen wertvollen mittelalterlichen Folianten zu retten, der zwar nicht dem Feuer zum Opfer fiel, jedoch vom Löschwasser stark beschädigt wurde. Im Einband des Buches entdeckt Amadeo Reste eines uralten Schriftstücks, von dem die Welt bisher noch nie gehört hat: die persönlichen und äußerst intimen Aufzeichnungen des Apostels Johannes, des engsten Vertrauten Jesu. Amadeo wird schnell klar, das ihm ein sensationeller Fund gelungen ist.
Von Neugier und wissenschaftlichem Ehrgeiz getrieben, begibt er sich auf die Jagd nach weiteren verborgenen Fragmenten des Textes, die über die Bibliotheken und Archive ganz Europas verstreut zu sein scheinen. Mithilfe seines alten Mentors Professor Helmbrecht und der atemberaubenden Wissenschaftlerin Rebecca Steinmann, die jedoch ganz eigene Pläne zu verfolgen scheint, setzt Amadeo Stück für Stück die erstaunliche Schrift des Johannes zusammen. Dabei wird immer deutlicher, dass dieses unvergleichliche Dokument genug Sprengkraft birgt, um die katholische Kirche in ihren Grundfesten zu erschüttern.

REZENSION:

Am 31. August 2009 musste ich mich aus beruflichen Gründen in einen Flieger setzen, um die spanische Hauptstadt zu erreichen. Natürlich machte ich mich rechtzeitig auf den Weg zum Flughafen – neben meinem Köfferchen bewaffnet mit dem neuesten Werk namens „Die letzte Offenbarung“ des Stephan M. Rother. Nach ziehen des vermeintlich guten Kaffees einer großen Luftfahrtgesellschaft machte ich es mir an den Plätzen vor dem Gate gemütlich, nippte kurz an der heißen Brühe und schlug das Buch auf. Zu dieser Zeit war alles noch im grünen Bereich – mein Gehirn nahm die Umgebung war und sorgte dafür, dass ich zum genau richtigen Zeitpunkt das Buch zuklappte, um mich auf den Weg in das fliegende Gefährt zu machen.
In Reihe 22 setzte ich mich pflichtbewusst auf Sitz D, schnallte mich an und öffnete erneut das Buch, da ich die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen des Flugpersonals schon nicht mehr hören kann. Ab diesem Augenblick schien sich mein Gehirn beinahe komplett auszuschalten, um alle Schaltkreise auf die vorliegenden Buchstaben zu konzentrieren. Etwa eine Stunde später kämpfte sich eine leise Stimme durch meine Gehirnwindungen und ich erblickte nach einem Grummeln meinerseits plötzlich einen Plastikbecher mit Wein auf meinem Klapptisch. Schadet ja nicht … Gedankenverloren tauchte ich erneut in die Geschichte ein, nippte automatisch ab und zu an dem Becher mit der roten Flüssigkeit, stellte irgendwann fest, dass dieser nicht mehr da ist, dachte nicht weiter drüber nach sondern tauchte erneut ein.
Irgendwann musste ich erstaunt feststellen, das plötzlich Unruhe in den Flieger kommt und alle möglichen Leute gehetzt aussehend aufstehen und auf Öffnung der Kabinentür warten. Scheinbar sind wir am Zielflughafen angekommen – sind wir überhaupt schon geflogen? Ich zwang mich das Buch zu schließen und versuchte hartnäckig meine Gedanken an die nun kommenden beruflichen Themen zu lenken …
Alles was sie bisher gelesen haben dient nicht dem Ausschmücken dieser Rezension – es ist schlicht und einfach die Wahrheit und ich erzähle es, da mir so etwas schon lange nicht mehr passiert ist.
Stephan M. Rothers „Die letzte Offenbarung“ ist eine sehr spannende Geschichte in der Tradition des aktuell sehr erfolgreichen Genres, in dem sich Bücher wie z.B. “Illuminate” eines sehr berühmten Autors, dessen Name ich nicht schon wieder als Querverweis verwenden möchte, tummeln. Dies liegt daran, das ich vermehrt das Gefühl habe, dass immer mehr Autoren – wie z.B. ein Hr. Rother – hier zum Überholen ansetzen, um diesem berühmten Autor sicherlich sehr bald die Rücklichter zu zeigen.
Rother’s Roman geht nicht – wie so viele vor ihm – erneut auf irgendwelche Blutlinien oder Ehethemen des Jesus ein, die irgendwelche Leute aufdecken und irgendwelche Leute vermeiden möchten.
Nein, er treibt es sogar auf die Spitze und lässt seinen Protagonisten ein 2.000 Jahre altes Dokument finden, bei dem sich sehr schnell herauskristallisiert, das der Autor nicht nur gemeinsam mit Jesus gelebt hat, sondern sogar mit ihm das Bett teilte. Vom Prinzip her nichts dramatisches also – wäre der Autor nicht männlichen Geschlechts (ich denke mit einer Ehe käme die Kirche noch ein klein wenig besser zurecht – das würde nur am Zölibat rütteln…).
Nun entsteht eine Schnitzeljagd nach den weiteren Dokumenten, bis zur vollständigen Darlegung der letzten Offenbarung des Johannes.
Vom Grundprinzip ist die Geschichte – simpel gesagt – ähnlich wie andere Geschichten dieses Genres. Dies liegt aber in der Natur der Sache. Viel wichtiger ist die Ausarbeitung und Darlegung der einzelnen Wörter zwischen den Buchdeckeln. Hierbei ist Stephan Rother das absolute Non-plus-ultra gelungen und ich finde, bezogen auf seinen bisherigen (sehr guten) Output hat er nun seine Diplomarbeit abgeliefert – summa cum laude!
Ich habe versucht, irgendwelche Ungereimtheiten oder plötzlich auftauchende, unglaubwürdige Zufälle zu entdecken. Leider – bzw. glücklicherweise – war ich nicht erfolgreich, da die Jagd nach den Dokumenten durchweg eingängig, spannend und glaubwürdig erzählt worden ist. Bei allen historischen Hintergründen hat man niemals das Gefühl, dass diese nur einfach eingebaut wurden, um der Geschichte mehr Tiefgang oder neue Wendungen zu geben. Nein, im Gegensatz zu manch anderen Schnitzeljagden ändert er nichts an den Gegebenheiten (hier werden der Geschichte zuliebe keine realen Statuen einfach umgestellt, wie bei manch anderen Autoren), sondern lässt uns anhand von historischen Büchern, die sich in den unterschiedlichsten Bibliotheken/Ländern befinden, nach der Offenbarung des Johannes jagen.
Alles in allem einfach eine absolut geniale Geschichte eines Autors, der nicht wie üblicherweise gehandhabt aus einer Welt jenseits des Großen Teichs importiert wird, sondern sich doch tatsächlich leibhaftig in unserem Lande befindet.
Man merkt, dass die deutsche Konkurrenz immer stärker wird und die Verlage sich mehr und mehr den Aufwand sparen können, im großen Amerika nach fähigen Geschichtenschreibern zu suchen. Bleibt einfach hier, sprecht in eurer Sprache, spart euch die Übersetzungen – ihr werdet nicht enttäuscht sein.
Was ich persönlich noch ganz interessant finde, ist der im Buch erwähnte Papst. Dieser heißt Piedro de la Rosa und ihm liegt viel an der Wahrheit. Ich werde hierbei das Gefühl nicht los, dass der Namensgeber der Autor von dem sehr interessanten Werk “Gottes erste Diener” ist – nennt sich dieser doch Peter de Rosa und scheint wohl auch an Wahrheiten interessiert zu sein. Mag sein, das es sich hierbei um einen Zufall handelt – ich fände es auf jeden Fall sehr passend.
Jürgen Seibold / 11.09.09

Feb 102011
 

c 2008 Baumhaus Verlag, Frankfurt am Main
ca. 400 Seiten / € 14,90

COVER:

Leonies Vater ist Schriftsteller. Rätselhafte Ereignisse aus dem Mittelalter sind eigentlich sein Thema. Umso überraschter ist Leonie, als sie eines Nachts belauscht, wie er sich in seiner Bibliothek mit einem geheimnisvollen Gast unterhält: Dorian Grave, dem Sänger der Gothic-Band Dead Art. Leonies Idol und das ihrer Freunde. Am nächsten Tag macht eine schreckliche Nachricht die Runde.

Dorian Grave ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Zufall – oder mehr? Leonies Vater wird vom Staatsschutz verhaftet und Dorians Leichnam verschwindet aus der Gerichtsmedizin und das verschollene letzte Album des Gothic-Stars taucht auf – sowie eine rätselhafte Landkarte aus dem MIttelalter. Fieberhaft forschen Leonie und ihre Freunde nach den Zusammenhängen. Bald wird ihnen klar, dass sie für Dorian Graves Geheimnis womöglich einen sehr hohen Preis zahlen müssen. Ihr Leben?

REZENSION:

Magister Stephan M. Rother ist mir als Autor des historischen Romans „Der Weg nach Altamura“ ein Begriff geworden. In diesem Werk hat man sehr stark die Affinität des Autors zu mittelalterlichen Begebenheiten kennenlernen können – nun erreicht mich ein komisch anmutendes (Jugend-)Buch mit dem Titel „Das Geheimnis des Dorian Grave“.
Man nehme es mir nicht übel: Anfangs dachte ich schlichtweg an einen Abklatsch zu „Dorian Gray“ – sozusagen Literatur für Jugendliche.
Nachdem ich jedoch sowohl der Gothic-Szene als auch dem Mittelalter zugeneigt bin – und nebenbei mich noch ganz gut an den Genuss bei „Der Weg nach Altamura“ erinnern kann – öffnete ich dieses Werk und begann zu lesen…
Wie sich zeigen sollte, sollte es nicht mein Schaden sein – Stephan M. Rother führt uns ganz simpel in die Gegenwart zu einer Gruppe von jugendlichen Freunden, die zufälligerweise alle auf die gleiche Gothic-Rock-Band namens Dead-Art stehen.
By the way: Dies ist der einzige Punkt, mit dem ich ein wenig Probleme hatte: Immerhin scheinen nicht alle Freunde „Gothics“ zu sein – und wenn ich an meine Überzeugungsarbeit während meiner Jugend denke, so ist es zumeist schlichtweg unmöglich, Leute vom Mainstream zur anderen Seite der Musik zu bringen. Aber das soll hier nicht Thema sein, war nur für mich etwas „unglaubwürdig“ (im freundlichen Sinne)
Seine Protagonisten finden sich nach dem vermeintlichen Tod des Sängers auf einer mysteriösen Schnitzeljagd wieder, welche sozusagen zum Heiligen Gral des Lebens führt. Diese verwirrend klingende Vermengung von Mystik, Fantasy und einem ganz normalen Jugendroman der Gegenwart gelingt Rother nahezu perfekt und durchweg glaubwürdig. Einzig die Darstellung der Jugendlichen ist mir ein wenig zu plakativ jugendhaft – vielleicht findet sich die eigentliche Zielgruppe damit aber recht gut zurecht – bin selbst doch schon einige Zeit aus dem pubertierenden Thema heraus.
Nichts desto trotz habe ich dieses Jugendbuch nahezu verschlungen, da es durchweg Spaß gemacht hat und die Atmosphäre als auch die Spannungsbögen absolut zu überzeugen wussten.
Stephan M. Rother findet mehr und mehr Routine im schriftstellerischen Bereich – lediglich die manchmal vorkommende Blässe seiner Hauptdarsteller könnte noch etwas vermindert werden – diesen Vorwurf möchte ich aber bei dem vorliegenden Buch etwas relativieren, da bei einem Buch ab dreizehn Jahren der Anspruch sicherlich ein anderer ist.
Als Fazit sei nur noch zu sagen: Man erkennt erneut seine Affinität zum Mittelalter – nun auch noch zur Gothicszene – und es ist ein Werk entstanden, das als Jugendbuch durchweg überzeugen kann und somit höchst empfehlenswert ist.
Nebenbei erwähnt scheint Dorian Grave ein Gesamtkonzept zu sein, da man auf Youtube doch tatsächlich auch noch genialen Output der wohl nun nicht mehr fiktiven Band namens Dead Art finden kann. Hiervor kann ich mich nur verneigen…
Jürgen Seibold/30.05.09

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