Hysterika?

Was ist Hysterika?

Vor ungefähr 22 Jahren gründete ein durchweg fanatischer Musikliebhaber einen Fanclub, der sich um dessen damalige Lieblingsband namens “Depeche Mode” drehen sollte. Nach einigen sehr gut angekommenen Ausgaben reifte jedoch der Gedanke, die musikalischen Vorlieben des Eigentümers auszubreiten und es entstand eines der ersten Undergroundmagazine seiner Zeit. Es wurden hierin Bands interviewt, Rezensionen veröffentlicht und viele Neuigkeiten der schwarzen Szene vermittelt.
Dieses Magazin kam innerhalb der Szene sehr gut an und wurde von nahezu jedem Leser hochgelobt. Teilweise veröffentlichen noch heute Bands ihre damaligen Interviews mit der HysterikA auf ihrer Homepage.
Nach einigen Ausgaben konnte der Arbeitsaufwand nicht mehr alleine gestemmt werden und man entschied sich zu einer Fusion mit dem damaligen Szenemagazin “Gothic”.
Es entstand hierbei die ebenfalls als erfolgreich zu betrachtende Gothic/HysterikA.
Durch finanzielle Problematiken (wie so oft in dieser Welt) musste dieses Projekt jedoch nach einigen Ausgaben eingestampft werden.

Der Begriff und das Wagnis “Hysterika” hat mich jedoch nie verlassen.
Was tun?
Jahre später entwickelte sich eine Möglichkeit namens Internet, welches nun Veröffentlichungen jeglicher Art erheblich leichter und mit geringerem Aufwand ermöglichte.
Durch den zeitaufwendigen Upload einer vollumfänglichen Homepage (und dem Fehlen von Programmierkenntnissen) entschied ich mich im Jahre 2003 zu einer Literaturplattform, die sich mit den Genre HORROR / THRILLER / FANTASY / SCIENCE FICTION und HISTORIK befassen sollte.
Diese Plattform erhielt innerhalb kürzester Zeit sehr viel Zuspruch und wird durch mehrere Verlagshäuser seit Jahren sehr positiv unterstützt.
Im Laufe der Zeit entwickelte sich jedoch auch das Internet weiter und man bekam die Möglichkeit, Informationen ohne großen Upload-Aufwand zu veröffentlichen (auf neudeutsch: zu posten).
Aus diesem Grund reifte erneut die Idee mein zweites Steckenpferd, ”die Musik”, wieder mit ins Boot zu holen.
Nun befinden Sie sich auf exakt diesem weiteren Projekt der übergeordneten Hysterika.
Der Arbeitstitel lautet SOUNDS@HYSTERIKA und soll erneut eine Plattform für die dunkle Seite der Musik sein.
Somit hoffe ich auf viel Freude Ihrerseits beim Durchstöbern und wenn Sie möchten, ist eine Unterstützung unter Umständen auch gerne gesehen.

In diesem Sinne!!

Liebe Grüße,

Jürgen

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