Jim Butcher: Sturmnacht – Die dunklen Fälle des Harry Dresden

Originaltitel: Storm Front
Übersetzung: Jürgen Langowski
Deutsche Erstausgabe Juni 2006
c 2006 für die deutschsprachige Ausgabe by Knaur Taschenbuch.
ca. 334 Seiten / € 7,95

COVER:

”Mein Name ist Dresden, Harry Dresden. Wenn Sie nachts Angst bekommen, dann schalten Sie das Licht ein. Wenn Ihnen nichts und niemand helfen kann, dann rufen Sie mich an.”

Immer häufiger wird die Polizei von Chicago mit bizarren Morden konfrontiert. Wenn man mit modernsten Ermittlungsmethoden nicht weiterkommt, gibt es nur einen, der helfen kann: Harry Dresden. Er verfügt über einen ausgezeichneten Spürsinn – und besondere Fähigkeiten. Doch wer in der Lage ist, die Dunkelheit hinter unserer normalen Realität zu sehen, lebt gefährlich…

REZENSION:

Sie lieben Krimis?
Sie sind es aber leid, daß meistens die Krimiromane nach dem selben Schema ablaufen?
Sie lieben Mystery?
Sie lieben Fantasy?
Sie glauben, dass es erheblich mehr zwischen Himmel und Erde geben muss, als es zu sein scheint?
Sie halten Dämonen, Zaubersprüche, Zaubertränke und Magier für eine interessante Alternative?
Dann lesen Sie dieses Buch!
Jim Butcher erzählt in “Sturmnacht” über den ersten dunklen Fall des Magiers Harry Dresden.
Er lässt einen Krimifall entstehen, der für die “normale” Polizei allein durch die Ausführung bereits zu hoch ist. Hier kommt nun sein Protagonist in Gestalt eines abgehalfterten Magiers, der Probleme mit dem Begleichen seiner Miete hat, ins Spiel kommen, um der örtlichen Polizei auf der Suche nach dem Mörder behilflich zu sein.
Ab diesem Zeitpunkt entsteht ein rasanter Plot, der mit so ziemlich allen magischen Zutaten, die man sich so vorstellen kann, durchwebt ist und den Leser atemlos mit rasen lässt. Sozusagen eine Art “Harry Potter” für Erwachsene – jedoch viel rasanter, spannender, brutaler, witziger und fesselnder.
Man kann dem Knaur Verlag nur dafür dankbar sein, dass sie diesen Autor entdeckten und in unserem bescheidenen Land auf den Markt bringen.
Ich kann jedem nur raten: Gönnen Sie sich den ersten Fall von Harry Dresden und sie werden sicherlich dem Zweiten entgegenfiebern.
Jürgen Seibold/18.03.2007

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